Mach mit!

Werde Teil der KjG Rebland

Ob als Kind, als Jugendliche*r, die*der selbst eine Gruppe leiten will, oder als Erwachsene*r, die*der uns unter die Arme greift – bei uns findest du deinen Platz.

Mitgliedschaft

Mitglied werden

Mit dem Besuch der Gruppenstunde werden Kinder Mitglied der KjG. Die Mitgliedschaft bedeutet Versicherungsschutz bei unseren Aktionen und Mitbestimmung: Alle Mitglieder dürfen bei der Mitgliederversammlung mitwählen.

Der Beitrag bleibt nicht bei uns, sondern geht vollständig an die KjG der Erzdiözese Freiburg. Von dort kommt er auf vielen Wegen zurück: als Material, Versicherung, Zuschüsse (z. B. fürs Zeltlager) und als Ausbildung unserer Grulis.

Einfach den Mitgliedsbrief ausdrucken, ausfüllen und der Gruppenleiterin oder dem Gruppenleiter in die Hand drücken.

Mitgliedsbrief (PDF)
Erstes Kind
25 € pro Jahr
Familienbeitrag
45 € pro Jahr
Sozialbeitrag
12 € pro Jahr

Der Familienbeitrag gilt für Familien mit zwei oder mehr Kindern bis einschließlich 20 Jahren in der KjG. Den Sozialbeitrag gibt es auf Antrag für Mitglieder, die selbst bzw. deren Eltern Sozialleistungen beziehen – sprechen Sie uns gerne vertraulich an.

Ehrenamt

Gruli werden

Du warst selbst in einer Gruppe und hast Lust, das weiterzugeben? Nach der 10. Klasse – meist ab 16 Jahren – kannst du selbst Gruppenleiter*in werden.

  • Du machst den Gruppenleiter-Grundkurs
  • Bei der Kinderferienwoche wirst du von erfahrenen Grulis eingelernt
  • Danach übernimmst du deine eigene Gruppe
  • Du planst Zeltlager, Winzertage und Aktionen mit

Neugierig? Schreib uns oder sprich einfach einen unserer Grulis an.

Ich will Gruli werden
Gruppenfoto der Grulis auf einer Wiese

Helfende Hände

So kannst du uns unterstützen

Küchenteam im Zeltlager

Jedes Jahr kochen freiwillige Helfer*innen zwölf Tage lang für rund 100 Hungrige. Du kochst gern für viele? Wir freuen uns über Verstärkung!

Band auf den Winzertagen

Rock- und Coverbands gesucht für unsere Bühne im KjG-Garten. Mehr dazu

Zuschuss & Sponsoring

Ob ein kleiner Zuschuss zum Teilnahmebeitrag oder Unterstützung als Firma: Damit halten wir unsere Angebote für alle bezahlbar.

Für Eltern

Häufige Fragen

Muss mein Kind katholisch sein?

Nein. Unsere Angebote stehen allen Kindern offen – unabhängig von Religion oder Konfession. Als katholischer Verband gehören christliche Elemente wie der Gottesdiensttag im Zeltlager dazu.

Ab welchem Alter kann mein Kind mitmachen?
  • Kinderferienwoche: 3. bis 5. Klasse
  • Gruppenstunden: ab der 5. Klasse bis zum Ende der 10. Klasse
  • Zeltlager: 5. bis 10. Klasse
  • Gruppenleiter*in: nach der 10. Klasse, meist ab 16 Jahren
Wie melde ich mein Kind an?

Für Kinderferienwoche und Zeltlager veröffentlichen wir eine Einladung unter Aktuelles. Die Anmeldung erfolgt online über Campflow, danach wird der Teilnahmebeitrag überwiesen. Für die Gruppenstunde reicht der ausgefüllte Mitgliedsbrief.

Was kosten Zeltlager und Kinderferienwoche?

Die aktuellen Teilnahmebeiträge stehen jeweils in der Einladung. Zur Orientierung: Die Kinderferienwoche 2026 kostete 130 € (10 € Geschwisterrabatt pro Kind). Wir halten die Beiträge so niedrig wie möglich. Wenn der Beitrag für Ihre Familie schwierig ist, sprechen Sie uns bitte vertraulich an.

Wer passt auf die Kinder auf?

Unsere Gruppenleiter*innen sind Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene, die in der Regel den Gruppenleiter-Grundkurs absolviert haben. Im Zeltlager sind rund 25 Grulis dabei, dazu ein ehrenamtliches Küchenteam.

Ist mein Kind versichert?

Ja – KjG-Mitglieder sind über den Verband versichert. Der Mitgliedsbeitrag fließt unter anderem in diese Versicherungen.

Kann ich die Gruppenleiter*innen vorher kennenlernen?

Ja! Vor der Kinderferienwoche gibt es einen Infoabend und vor dem Zeltlager einen Elternabend, an denen Sie alle Fragen persönlich stellen können. Nach den Freizeiten laden wir zum Nachtreffen mit Fotos ein.

Was hat es mit den „Überfällen“ im Zeltlager auf sich?

Überfälle auf unser Lagerkreuz durch Ehemalige und Freunde der KjG sind eine Tradition – mit klaren Regeln. Eltern von Kindern im Lager bitten wir, nicht zu überfallen, weil das die Heimweh-Gefahr beim eigenen und bei anderen Kindern stark erhöht.